
"Denken ist allen erlaubt, vielen bleibt es erspart."
Irgendwo mitmachen? Oder es selber besser machen.
Die Ergebnisse des Gutachtens zur wirtschaftlichen Lage des Hamburger Taxengewebes (siehe Links) spüren die Unternehmer in Hamburg jeden Tag auf`s Neue. Die Auslastung liegt bei 25% der Schichtzeit, der durchschnittliche Stundenumsatz zwischen 10,91 und 14,04 € netto. Auch die Ursachen werden im Gutachten benannt: 36% des Hamburger Taxengewerbes (ca. 1200 Taxen) operieren mit unplausiblen Angaben, was den Umsatz und Gewinn angeht.
Die Fakten des Gutachens sind seit fast zwei Jahren bekannt, erst jetzt zu Beginn des Jahres 2008 agiert die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU). Für die Zukunft ist zu hoffen das die BSU ihre Aufsichtspflicht und Kontrollfunktion ernst nimmt.
Leider haben die vier Hamburger Taxenverbände nicht eben viel dazu beigetragen, dass die Ergebnisse des Gutachtens zu einer Marktbereinigung führen. Warum auch, wo doch Mehrwagenbetriebe in den Reihen fast aller Verbände durchaus gute Beitragszahler sind. Außerdem verdienen die bestehenden Verbände gutes Geld mit Fahrerschulungen.
Bedenkt man weitere Details, wie die Abschaffung der bezahlten Wartezeit, bereits im Jahr 2000 und die bescheidene Tariferhöhung vom Sommer 2007, sollte sich jeder Unternehmer fragen, ob seine Interessen überhaupt noch vertreten werden?
Als Abgrenzung zu anderen Verbänden zwei Details:
1. Wir wollen vor allem selbstfahrende Einzelunternehmer vertreten und als Mitglieder werben. 1600 der 2000 Taxenunternehmer in Hamburg haben lediglich eine Taxe.
2. Wir wollen alle Einzelunternehmer vertreten und haben bereits jetzt Unternehmer aus fast allen Funkzentralen, sowie funklose Kollegen als Mitglieder gewinnen können.
Die Ergebnisse des Gutachtens zur wirtschaftlichen Lage des Hamburger Taxengewebes (siehe Links) spüren die Unternehmer in Hamburg jeden Tag auf`s Neue. Die Auslastung liegt bei 25% der Schichtzeit, der durchschnittliche Stundenumsatz zwischen 10,91 und 14,04 € netto. Auch die Ursachen werden im Gutachten benannt: 36% des Hamburger Taxengewerbes (ca. 1200 Taxen) operieren mit unplausiblen Angaben, was den Umsatz und Gewinn angeht.
Die Fakten des Gutachens sind seit fast zwei Jahren bekannt, erst jetzt zu Beginn des Jahres 2008 agiert die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU). Für die Zukunft ist zu hoffen das die BSU ihre Aufsichtspflicht und Kontrollfunktion ernst nimmt.
Leider haben die vier Hamburger Taxenverbände nicht eben viel dazu beigetragen, dass die Ergebnisse des Gutachtens zu einer Marktbereinigung führen. Warum auch, wo doch Mehrwagenbetriebe in den Reihen fast aller Verbände durchaus gute Beitragszahler sind. Außerdem verdienen die bestehenden Verbände gutes Geld mit Fahrerschulungen.
Bedenkt man weitere Details, wie die Abschaffung der bezahlten Wartezeit, bereits im Jahr 2000 und die bescheidene Tariferhöhung vom Sommer 2007, sollte sich jeder Unternehmer fragen, ob seine Interessen überhaupt noch vertreten werden?
Als Abgrenzung zu anderen Verbänden zwei Details:
1. Wir wollen vor allem selbstfahrende Einzelunternehmer vertreten und als Mitglieder werben. 1600 der 2000 Taxenunternehmer in Hamburg haben lediglich eine Taxe.
2. Wir wollen alle Einzelunternehmer vertreten und haben bereits jetzt Unternehmer aus fast allen Funkzentralen, sowie funklose Kollegen als Mitglieder gewinnen können.

auf diesen Seiten finden Sie Informationen über einen Hamburger Taxenverband
der Gewerbepolitik vor allem für Einzelunternehmer macht.